Umsetzungsstand der EU-Förderprogramme im Burgenland 2010

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Bis Ende 2010 wurden in der laufenden EU-Förderperiode 2007 bis 2013 über 412 Millionen Euro an Investitionen ausgelöst. Dahinter stehen 2.535 genehmigte Projekte, mit denen die Modernisierung der burgenländischen Wirtschaft fortgesetzt wird.

Bis dato wurde ein Bruttowertschöpfungseffekt von 224,1 Millionen Euro ausgelöst, der größte Teil davon, 145,86 Millionen Euro, im Burgenland. Auch der Beschäftigungseffekt der EU-Projekte ist beeindruckend.

„In den geförderten Betrieben ist ein Beschäftigungsplus von durchschnittlich 18,1 % feststellbar. Nicht zuletzt mit Hilfe der EU-Förderungen hat sich das Burgenland trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise in vielen Bereichen deutlich besser entwickelt als der österreichische Durchschnitt. Das Burgenland hat von den EU-Förderungen stark profitiert. Wir haben mit den Investitionen ganz wichtige wirtschaftliche Impulse gesetzt", so Landeshauptmann Hans Niessl, der in einer Pressekonferenz mit Dr. Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung (IV), und RMB-Geschäftsführer Mag. Georg Schachinger den Umsetzungsbericht Phasing Out 2010 präsentierte. „Das Burgenland hat die Fördermittel der EU maximal ausgeschöpft und effizient eingesetzt und dadurch nachhaltige Impulse für die positive wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes gesetzt. Über 9.000 Arbeitsplätze wurden abgesichert beziehungsweise geschaffen. Das ist ein sehr beträchtlicher Effekt bei der Fördermittelverwendung im Burgenland", resümiert der Chefökonom der IV.

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