Interview mit Mag. (FH) Harald Horvath

Mag. (FH) Harald Horvath ist Geschäftsführer der Regionalmanagement Burgenland GmbH und damit an einer zentralen Stellen der Koordination von EU-Förderungen im Burgenland tätig. 

Und diese Zahlen sagen uns?

Dass zum Beispiel dank EU-Förderungen 14.000 neue Jobs im Burgenland entstanden sind, eine imposante Zahl. Von 2007 bis 2013 wurden 6.466 Projekte im Phasing Out Programm gefördert. Das sind 2,5 neue Ideen für unser Burgenland pro Tag!

Welche Rolle nimmt dabei das RMB ein?

Unsere Aufgabe ist die Überwachung, Evaluierung und Adaptierung der Programmumsetzung, die finanzielle Abwicklung sowie die Information der Öffentlichkeit. Zudem prüfen wir die einzelnen Projekte, ob sie den Zielsetzungen des Programms entsprechen.

Ihr Eindruck von der Entwicklung während der vergangenen Jahre?

Die EU-Förderungen waren von Beginn an eine wichtige Initialzündung und haben sehr zur Mobilisierung beigetragen. Wichtig ist, dass diese professionell genützt und dann auch gezielt für die möglichst klare Positionierung eingesetzt werden. Das Burgenland hat seine Stärken und diese muss es auch ständig weiterentwickeln. Dabei ist die Koordination der Verwendung von Fördermitteln ein wichtiges Instrument.