Hilfe für Arbeitssuchende
Mit diesen Maßnahmen werden arbeitssuchende Menschen sowie das dafür notwendige Umfeld gefördert.
Diese Förderungen betreffen die Aus- und Weiterbildung sowie den Erwerb von beruflichen Zusatzqualifikationen.
Gefördert werden:
- arbeitssuchende Erwachsene
- arbeitssuchende Jugendliche
- arbeitssuchende Frauen
Zusätzlich sind Stiftungen zur Sicherstellung einer zielgerichteten und arbeitsmarktnahen Qualifizierung vorgesehen:
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Implacementstiftungen
Hier werden Arbeitslose mit einem oder mehreren personalaufnehmenden Unternehmen, die ihren Arbeitskräftebedarf aufgrund von Qualifikationsdefiziten der Arbeitssuchenden nicht abdecken können, zusammengeführt. Die Arbeitslosen erhalten eine zielgerichtete Ausbildung. -
Outplacementstiftungen
Sie richten sich an Unternehmen, die von einem größeren Personalabbau betroffen sind. Die Stiftungen helfen den betroffenen ArbeitnehmerInnen, neue Qualifikationen und neue Arbeitsplätze zu finden.
In regionalen und landesweiten Schwerpunktbereichen, wie etwa dem Gesundheitsbereich und/oder dem Tourismusbereich, werden Qualifizierungen angeboten, die infrastrukturelle bzw. betriebliche Aktivitäten aus dem EFRE unterstützen und absichern. Hier ist eine intensive Koordination der Fördertätigkeit zwischen den Programmen EFRE und ESF vorgesehen. Weiters soll der seit dem Jahr 2001 bestehende Burgenländische Beschäftigungspakt bis 2013 fortgeführt werden. Hauptvertragspartner sind das Land Burgenland und das AMS Burgenland, unterstützende PartnerInnen sind die Arbeiterkammer, die Wirtschaftskammer, der ÖGB, die Industriellenvereinigung, die Landwirtschaftskammer, der Landesschulrat, die WiBAG, das Bundessozialamt und die GemeindevertreterInnenverbände.
Wer bisher gefördert wurde:
Arbeitssuchender: Martin, 23 Jahre
Ausbildung: Bäckerlehre
Neue Arbeitsstelle: Bauunternehmen
Vermittler: Trendwerk - Verein zur Förderung der Integration am Arbeitsmarkt
Martin (ehemaliger Arbeitssuchender): „Ein halbes Jahr habe ich gesucht. Durch Trendwerk bekam ich die Möglichkeit, in diesem Betrieb zu arbeiten und den Job auszuprobieren.“
